Die grauen Wölfe gehen, was kommt danach…
Wie bereits vom vorherigen Artikel „Fachkräftemangel durch demografischen Wandel – Wie autonome Inspektionsroboter die Anlagenüberwachung sichern könnten“ behandelt, führt der demografische Wandel zu erheblichen Verschiebungen in der Bevölkerung und vor allem im Arbeitsleben. Dabei können Unternehmen an diversen Stellen selbst zur Entspannung beitragen.
Wer muss was im Unternehmen machen?
Kerngedanke für diese These ist die Fragestellung „Wer muss was im Unternehmen machen?“ Müssen wir heute, wie in der Vergangenheit, alle Aufgaben durch Mitarbeiter erledigen lassen? Nicht zwingend. Sicherlich gibt es heute und in Zukunft Bereiche und Aufgaben, die richtigerweise von Experten übernommen werden müssen. Diese Experten beschaffen und erstellen aber häufig auch grundlegende Informationen und Unterlagen selbst, weil es sonst niemanden gibt, der es machen könnte. Auch spielt das Thema Vertrauen in die selbst erstellten Unterlagen eine wichtige Rolle. Selbst erstellte Unterlagen erfüllen automatisch den Status „geprüft“ und „validiert“, was für viele Prozesse erforderlich ist. Dabei gibt es andere Lösungen.
KI als persönlicher Assistent für Routineaufgaben
In den letzten Jahren hat sich die KI rasant entwickelt. Nicht nur, dass die KI Daten sammelt, analysiert und zusammenstellt – KI kann z. B. selbstständig Texte nach vorgegebenen Schemata erstellen, Rahmenbedingungen und Inhalt mit dem gewünschten Zweck ausformulieren und so wesentliche Arbeitsschritte übernehmen. Der Anwender liefert die groben Rahmenbedingungen und die KI wird zu einem geübten persönlichen Assistenten, der die Routineaufgaben übernimmt.
Hierbei ergeben sich in der Praxis leider zwei Problemfelder.
Die Grenzen öffentlicher KI: Halluzinationen und fehlender Projektbezug
Die KI kennt nicht immer jeden Zusammenhang oder kann diesen herstellen. Sie sammelt für ihr „Tun“ verfügbare Daten und interpretiert diese. Das klappt häufig schon ganz gut, ist aber wegen der verfügbaren Datenflut im World Wide Web auch fehleranfällig. Entweder werden falsche Zusammenhänge generiert oder, bei fehlender Information, wird schlicht so getan, als wenn man alles wüsste. Die KI halluziniert. Beides ist nicht schön und macht eine sorgfältige Prüfung erforderlich.
Das andere Problemfeld ist das „freie“ Zusammenstellen von Informationen, die nur eine generelle Auswertbarkeit liefern und keine projektbezogene. Allgemeine Informationen sind aber im Bereich konkreter Aufgabenstellungen nicht zielführend. Der Projektverantwortliche benötigt die Auswertung basierend auf seinen Daten und Grundlagen und seltener basierend auf dem Wissen des World Wide Web. Es ist zwar grundsätzlich möglich, der KI die grundlegenden Daten zur Verfügung zu stellen, aber wer will schon seine Arbeitsergebnisse unkontrolliert im Netz teilen?
AITEZA: Sichere KI im eigenen Datenraum
Hier kann die weyer gruppe mit ihrer KI-Business-Lösung AITEZA helfen. AITEZA arbeitet in Ihrem eigenen Datenraum, den nur Sie verwalten. Die Daten in diesem Datenraum sind sicher vor fremden Zugriffen. In diesem Datenraum können Sie die unterschiedlichsten Datenformate verarbeiten. Sie können dort komplette Projektstrukturen hinterlegen und danach durch die KI bearbeiten lassen. Der große Vorteil neben dem Datenschutz besteht in dem Bezug, den AITEZA herstellt. Die KI nutzt auf Wunsch nur die geprüften und validierten Daten, die Sie zur Auswertung bereitstellen. Hierdurch wird sichergestellt, dass jedwede Auskunft oder Zusammenfassung, jedwede Leistung von AITEZA nur auf Ihren gesicherten Daten basiert.
AITEZA bietet alle Leistungsfunktionen, wie wir sie aus den „öffentlichen“ KI-Modellen kennen, eben nur in Ihrer geschützten und sicheren Welt.
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