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Wie verhalten sich Röhrenöfen unter Druck?

weyer gruppe simuliert und prüft Öfen bei Arsol Aromatics
Aktuell prüft die weyer gruppe Öfen des großen Chemikalien-Produzenten mit Sitz in Gelsenkirchen. Das Unternehmen gewinnt aus kokereistämmigem Rohbenzol hochreine Produkte, wie z. B. Benzol, Toluol, Xylol sowie Arsol, einem aromatischen Lösemittel. Der Produktionsprozess ist nur unter Einsatz von direkt befeuerten Erhitzern möglich.

Öfen, d. h. Erhitzer, in denen die mit Prozessmedium gefüllten Rohre direkt befeuert werden, sind in vielen Anwendungen in petro-/chemischen Anlagen weltweit im Einsatz. Neben den betrieblichen Aspekten, wie z. B. dem thermischen Wirkungsgrad, ist die Gewährleistung der Ofensicherheit ein essentielles Thema für jeden Anlagenbetreiber, der brennbare Flüssigkeiten in einem Röhrenofen erhitzt.

Halten die Ofenrohre den Belastungen dauerhaft stand?
Beim Produktionsprozess gelten insbesondere die drucktragenden Ofenrohre als sicherheitsrelevante Bauteile, da ein Versagen dieser Rohre zur Freisetzung von Produkten führen würde. Um eine thermische/mechanische Überlastung der Ofenrohre zu verhindern, hat die weyer gruppe eine seit Jahren praxiserprobte Methode für die systematische Untersuchung von Röhrenöfen entwickelt. 

Als Teil dieser Ofenprüfung wird die thermische Belastung der Ofenrohre simuliert und ausgewertet. Darüber hinaus wird eine Lebensdauerbetrachtung („Life Cycle Analysis“) auf Basis der deutschen oder amerikanischen Regelwerke erstellt. Abgerundet werden die Untersuchungen durch eine Inspektion des Ofens. Dabei koordiniert die weyer gruppe auch die Durchführung von zerstörungsfreien Prüfungen durch anerkannte Materialprüfinstitute.

Fragen zur Simulation und Inspektion von Röhrenöfen beantwortet:
Dipl.-Ing. Bernhard Schmitz
Tel.: +49 24 21 - 69 091 - 147
b.schmitz@weyer-gruppe.com


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